Sonntag, 17. Juli 2016

Doctor Sleep

Nach langer Zeit habe ich wieder einmal zu einem Roman vom "King of Horror", Mister Stephen King, gegriffen. Oft genug haben mich seine Werke gefesselt, wenn auch nie Albträume beschert, wenngleich "Es" dies fast geschafft hätte. Eines meiner liebsten Werke war, nicht wegen der grandiosen Verfilmung, die ich erst später sah - definitiv "Shining".



Auf die Fortsetzung mit dem Titel "Doctor Sleep" war ich daher auch wirklich gespannt, wurde aber ein klein wenig enttäuscht. Wie immer schafft es King einen Page-Turner zu kreieren, aber dem rund 700 dicken Roman um den nunmehr erwachsenen Danny, der im Hotel Oberlook einst sein "Shining" entdeckte, fehlt einfach etwas. Trotz allem, wer Fan von King ist, wird das Buch natürlich lesen und vielleicht - hätte ich es aus Zeitgründen mehr als "häppchenweise" geschafft, wäre dann die persönliche Bewertung doch höher als Schulnote 3!

Link: Rezension in der FAZ

Keine Kommentare: