Dienstag, 25. Oktober 2011

Freiheit

Einer der großen Weltbestseller der letzten Monate ist der umfangreiche Familienroman "Freiheit" von Jonathan Franzen, der vor einigen Jahren mit "Den Korrekturen" seinen ganz großen Durchbruch schaffte.




Mein persönliches Leseerlebnis war ähnlich wie vor rund acht Jahren. Einerseits ein faszinierendes Werk, das eine Familie (die Berglunds) über drei Jahrzehnte begleitet, andererseits schweift Franzen immer wieder weit ab, sodass der Roman immer wieder echte Längen aufweist.

So hymnisch wie "Freiheit" in vielen Rezensionen gefeiert wurde, kann und will ich das Buch nicht bewerten, eine interessante Lektüre liefert der Amerikaner, der mit "Das große Beben" und "Die 27. Stadt" noch zwei weitere Schmöker im Fundus hat, aber doch.

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